TSV Germania Windeck – Spvg Wesseling-Urfeld 1:5 (0:3)

Zu einem auch in dieser Höhe verdienten Auswärtssieg kam die Elf von Trainer Josef Farkas durch den frühen Doppelschlag von Michael Denkewitz (10., 14.) der den Dattenfeldern den Zahn zog. Tom Bastian erhöhte sogar noch vor dem Wechsel (32.) und die Partie war nach gut einer halben Stunde so gut wie entschieden. Nach dem Wechsel spielte die Spielvereinigung „ihren Stiefel einfach nur noch runter“, wie Farkas bilanzierte, als sein Team sich lediglich mit der Verwaltung des komfortablen Vorsprung begnügte. Das hatte sich die Gäste im ersten Durchgang aber auch, so Farkas weiter, gegen enttäuschende Gastgeber „richtig gut erarbeitet“. In dieser entscheidenden Phase des Spiels hatte Wesseling-Urfeld den Gegner mit gutem Pressing, temporeichem Kombinationsspiel in die Knie bezwungen.

Zwar gelang den Hausherren noch relativ früh der Anschlusstreffer, doch die Gäste ließen nichts mehr anbrennen. In der Schlussphase konnten sie sogar noch einmal zulegen und kamen durch die Treffer der zuvor eingewechselten Philipp Menzler (83.) und Patrick Njangue (90.) zum Verdienten Endstand. Farkas fand: „An diesem Sieg gibt es nichts zu rütteln. Wir waren heute einfach die bessere Mannschaft auf dem Platz.“

Spvg Wesseling-Urfeld: Bohn, Krumpen, Mutlu, Denkewitz, Wanner, Proenca, Sohns (71. Sehrbrock), Münch (46. Njangue), Gran, Langen (59. Menzler) Bastian

Tore: 0:1 Denkewitz (19.), 0:2 Denkewitz (14.), Bastian (32. FE), 1:3 Ottersbach (54.), 1:4 Menzler (83.), 1:5 Njangue (90.)

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