SpVg Wesseling-Urfeld – Borussia Freialdenhoven 1:2 (0:1)

Drei Fehler leistete sich die Hintermannschaft der Platzherren. Pascal Schneider und Oskar Tracz nutzten zwei davon. Das reichte den Gästen zum unverhofften Erfolg. David Strack betrieb am Ende lediglich noch Ergebniskosmetik. Allerdings hatte Michael Sohns einen Alleingang nach einer Viertelstunde nicht genutzt.

Die SpVg ließ zahlreiche Dinge unerledigt, meist aus Unvermögen. Stellenweise stand man sich selbst im Weg. Davon konnten Quinito Proenca, Deniz Millitürk, Delord Unzola und Michael Sohns ein Lied singen. „Fußball kann grausam sein. Wir haben verdient verloren, da wir uns hinten drei Fehler geleistet haben. Dazu wurden viele Chancen nicht genutzt. Wir sind am eigenen Unvermögen gescheitert. Da war Freialdenhoven reifer und cleverer,“ bekannt Trainer Jupp Farkas.

Spvg Wesseling-Urfeld: Gräber, Zaun, Gran, De Jongh, Schütz, Strack, Farkas, Dogan (46. Proenca), Sohns, Hayit (46. Unzola), Millitürk (66. Langen) – Trainer: Farkas

SC Borussia Freialdenhoven: Ljubicic, Wiersberg, Kreutzer, Daescu, Sambou, Kraus, Szymczewski, Ruhrig (53. Tkacz), Kruth, Schneider (85. Simon), Kuhnke (78. Dikenli) – Trainer: Hannes

Schiedsrichter: Windeln (Wegberg) – Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Schneider (23.), 0:2 Tkacz (61.), 1:2 Strack (90.)

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